Bei uns war das so:
Was Mathe anbelangt, waren wir unzufrieden mit den Vorbereitungsmöglichkeiten. Kein Mensch wusste, was man alles lernen muss.  Einen Plan gab es auch nicht. Fast alle Schüler (oder die Mütter) kauften unzählige Bücher, die dann nicht benutzt wurden, oder saßen ewig in teuren Ferienkursen herum. Irgendwie haben wir uns dann durchgehangelt – wie alle das so machten.

So entstand die Idee:
Kurz vor dem Abitur saßen wir zusammen, und da wurde uns klar: Das geht auch anders. Nämlich mit einem Lernprogramm, das den Stoff vorgibt, alles Wichtige – und nur das – wiederholt, genug Raum zum Üben gibt und mit echten Abituraufgaben auch noch den Endspurt erleichtert. 

Da ist alles drin:
Die Grundlagen werden wiederholt, der Stoff der Oberstufe ist aufbereitet und die Abituraufgaben von 2013 bis 2016 setzen den Schlusspunkt. Und das alles in kleinen Portionen, wahlweise über vier oder acht Wochen verteilt.

Das Ende der Geschichte:
Wir haben eine Weile getüftelt, gemeinsam mit Lerncoaches und Mathelehrern, bis es genau passte.  Zu den Bedürfnissen von Abiturienten, zu den Anforderungen und zum Ansatz vom gehirngerechten Lernen.

Entspannung
Mittlerweile studiert der eine von uns Betriebswirtschaft, der andere Jura.  Aber die Erfahrungen mit dem Mathe- Abi haben wir nicht vergessen. Wir freuen uns, den Abiretter und damit eine gute Portion Gelassenheit an Euch weiterzuge
ben. ☺

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